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Sambia: Heidrun Fritzen mit Dank verabschiedet

Martin Bente übernimmt Posten in Lusaka übergangsweise

Heidrun Fritzen, vier Jahre lang „unsere Frau in Sambia“, ist zurück in Deutschland. Die Gossner Mission sagt Danke! Und „Danke“ sagen auch die vier Freiwilligen-Jahrgänge, die sie dort als Mentorin betreut hat: Während der Sitzung des Afrika-Ausschusses in Hannover überreichte ihr Frieda Schmitz, eine der Freiwilligen, Erinnerungsfotos aller 20 jungen Leute, die von ihr in Sambia begleitet wurden (Foto). Auch Gossner-Vorsitzender Dr. Helmut Kirschstein dankte herzlich für das große Engagement in den vergangenen Jahren. Heidrun Fritzen wird die Arbeit der Gossner Mission weiterhin mit Rat und Tat unterstützen.


Die Nachfolger für das Liaison Office stehen seit gut einem Jahr fest: Manfred Schumacher und seine Frau Kerstin Gartmann, beide mit großer Sambia- und Simbabwe-Erfahrung, werden Heidrun Fritzen auf dem Gossner-Gründstück Ibex Hill in Lusaka ablösen. Allerdings hat die Pandemie die Reisepläne des Paares vorerst ausgebremst. „Wir wollen, dass die beiden möglichst sicher ausreisen können“, betont Dr. Volker Waffenschmidt, Afrika-Koordinator der Gossner Mission in Berlin. „Daher warten die beiden zunächst ihre Impfung in Deutschland ab, bevor sie nach Sambia aufbrechen.“

Das Gossner-Büro in Lusaka hat nun übergangsweise Martin Benthe übernommen, von Beruf „Civil Engineer“ und seit Dezember in Sambia wohnhaft.
Zu den Aufgaben des sogenannten Liaison Office der Gossner Mission in Lusaka zählt die Koordination der Gossner-Arbeit in Sambia, die Leitung der Gästehäuser auf dem Gossner-Grundstück in Lusaka sowie das Mentorat für die „weltwärts"-Freiwilligen im Land.
(Berlin, 26.03.2021)
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