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Nepal: Berghospital rettet Leben

Chaurjahari bleibt weiter auf Spenden angewiesen

Das war ein gutes Jahr für das Berghospital Chaurjahari in Nepal: Ein neues Mutter-Kind-Gebäude und eine neue Ambulanz wurden fertiggestellt. So können noch mehr Patienten behandelt und noch mehr Babys sicher zur Welt gebracht werden. Im Mutter-Kind-Haus werden Kinder unter fünf Jahren kostenlos behandelt – und Mütter und Kinder erhalten während ihres stationären Aufenthalts viermal täglich ein vollwertiges Gericht. „Das hat sich in der Region schnell herumgesprochen“, betont Ärztin Dr. Elke Mascher, die von der Gossner Mission entsandt ist, „immer mehr Mütter kommen bei Problemen ins Hospital.“ So wirkt Chaurjahari der hohen Säuglingssterblichkeit gezielt entgegen.


In die neuen Ambulanzräume kommen zurzeit täglich bis zu 400 Patienten; im neuen Mutter-Kind-Haus stehen jetzt 20 Betten mehr zur Verfügung. „Und auch wenn es manchmal trotzdem noch beengt ist, so sind doch die Mitarbeitenden in Chaurjahari auch in schwierigen Situation immer mit Freude und Engagement bei der Sache!“, betont Dr. Elke Mascher, die im Sommer zu ihrem 14. Einsatz nach Nepal gereist war.

Dr. Mascher weiter: „Das Krankenhaus bleibt auf Unterstützung angewiesen, etwa für den Wohltätigkeitsfonds, aus dem die Behandlung bedürftiger Personen bezahlt wird. Oder für die mobilen Gesundheitseinsätze, bei denen kleine Teams in weit entfernte Bergregionen aufbrechen, um dort vor Ort zu helfen.“ Für all das kommt die Gossner Mission auf; ist dafür aber auf Spenden angewiesen.

Ende November noch war ein Chaurjahari-Team in ein Dorf gereist, das drei Tagesmärsche vom Hospital entfernt ist. Zunächst mit Jeep, dann zu Fuß brachten die Mitarbeitenden Geräte und Medikamente nach Takasera. Rund 600 Menschen wurden dort kostenfrei behandelt. „Ein toller und wichtiger Einsatz in diesem kargen und abgelegenen Berggebiet“, sagt Dr. Mascher. „Hier ist Hilfe so unendlich wichtig! Daher bitten wir um Ihre Spende für die Gossner Mission.“

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