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Missionshospital: 1500 Patienten in den Bergen behandelt

Neue Ambulanz entsteht mit Regierungsgeldern

Zu einem weiteren Gesundheitseinsatz brach das Team des Missionshospitals Chaurjahari/Nepal auf.  19 Mitarbeitende reisten für mehrere Tage in extrem entlegene Dörfer, um dort kranke Menschen zu behandeln, die sonst ohne medizinische Betreuung blieben. Insgesamt erhielten dieses Mal 1495 Patienten dringend benötigte Hilfe durch das Chaurjahari-Team. Der Einsatz wurde möglich durch Spenden, die die Gossner Mission eingeworben hatte. Verwaltungsleiter Dil Giri bedankte sich für die kontinuierliche Unterstützung aus Deutschland.

Auch aus dem Krankenhaus Chaurjahari selbst gibt es Aufbrüche zu vermelden. Nachdem im vergangenen Jahr dank Gossner-Spenden der Patiententrakt hatte erweitert werden können, bewarb sich Chaurjahari im Herbst 2016 auf eine Ausschreibung der nepalesischen Regierung. Diese hatte einen Betrag ausgelobt, der – zweckgebunden für bauliche Veränderungen – der Verbesserung der ärztlichen Versorgung in entlegenen Regionen zugute kommen sollte. Mehrere Krankenhäuser bewarben sich darum; Chaurjahari erhielt den Zuschlag. So konnte der lang gehegte Plan der Erweiterung der Ambulanz angegangen werden.

Zurzeit laufen die Arbeiten zur Errichtung des Erdgeschosses. Für eine Aufstockung will Chaurjahari dann einen erneuten Antrag bei der nepalischen Regierung einreichen. „Das Krankenhaus ist stets bemüht, alle Wege auszuloten, um Verbesserungen herbeizuführen“, so Dr. Elke Mascher, die regelmäßig zu Kurzeinsätzen nach Nepal aufbricht. „So wird nun mit Regierungsgeldern eine neue Ambulanz gebaut – und alle Spenden kommen direkt den Patienten zugute. Ein beeindruckendes Engagement.“

Unser Spendenkonto:
Gossner Mission, Evangelische Bank
IBAN: DE35 5206 0410 0003 9014 91, BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Missionshospital Nepal

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