Seite drucken · Suche · Kontakt · Newsletter · Sitemap · Impressum/Datenschutz

Lippische Kirche unterstützt Corona-Nothilfe

Slogan "Gemeinsam gesund bleiben"

Mit 10.000 Euro unterstützt die Lippische Landeskirche die Corona-Nothilfe der Gossner Mission. „Die Pandemie trifft die Ärmsten am härtesten“, betont Gossner-Direktor Christian Reiser. „In Indien, Nepal, Sambia und Uganda leben viele Menschen nur von einem Tag auf den anderen. Der Lockdown hat ihnen nun seit Wochen jede Verdienstmöglichkeit genommen. Wir danken der Lippischen Landeskirche daher sehr, dass sie unser Hilfsprogramm für die Betroffenen unterstützt.“ Die Gossner Mission hat einen Corona-Nothilfefonds in Höhe von 75.000 Euro aufgelegt.


Die Lippische Landeskirche stellt insgesamt 200.000 Euro bereit zur Unterstützung von Menschen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Not geraten sind. Davon sind 100.000 Euro für Hilfen in den lippischen Partnerkirchen etwa in Südafrika, Ghana, Togo und Mittelosteuropa gedacht. Weitere 100.000 Euro stehen für Not leidende Menschen in Lippe zur Verfügung.

„Dass die Lippische Landeskirche mit 10.000 Euro aus diesem Topf auch die Nothilfe der Gossner Mission berücksichtigt, bewegt uns sehr“, so Direktor Christian Reiser in seinem Dank an Landessuperintendent Dietmar Arends (foto). Auch die Landeskirche Hannovers beteiligt sich am Nothilfefonds der Gossner Mission mit 10.000 Euro; die Evangelische Kirche von Westfalen hat 20.000 Euro zugesagt.

Indien, Nepal, Sambia oder Uganda: Millionen Menschen in diesen Ländern haben aufgrund der strengen Ausgangssperren seit Wochen keine Möglichkeit, den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien zu verdienen. Hier zeichnet sich eine humanitäre Katastrophe ab. Unter dem Slogan „Gemeinsam gesund bleiben“ unterstützt die Gossner Mission daher Menschen in Not – gerade jetzt in der Corona-Krise.

Die Gossner-Partner vor Ort helfen den Bedürftigen, indem sie Lebensmittel und Hygiene-Kits verteilen, beim Aufbau von Isolierstationen helfen und den Krankenhäusern medizinisches Material zur Verfügung stellen.
(Berlin, 12.05.2020)



<< zurück