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Gossner Mission: Junge Perspektiven entwickeln

Kuratorium widmet sich Haushaltsfragen und der Freiwilligenarbeit

"Junge Perspektiven" stehen im Mittelpunkt der nächsten Sitzung des Kuratoriums der Gossner Mission am Freitag/Samstag, 20./21. April, in Berlin. Junge Leute, die in den vergangenen Jahren als Freiwillige in Indien, Uganda oder Sambia waren, werden dem Kuratorium ihre Vorstellungen für eine Weiterarbeit nach der Rückkehr vorstellen, bevor das Kuratorium die weitere Ausrichtung und Zukunft der Freiwilligenarbeit diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Finanzen: Das Werk blickt auf ein sehr erfolgreiches Spendenjahr 2017 zurück.


Seit mehreren Jahren ermöglicht die Kooperation mit dem Verein Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. die Entsendung von Freiwilligen zur indischen Gossner Kirche. Die jungen Frauen und Männer bringen sich dort vor allem in der Jugendarbeit der Kirche sowie im Martha-Kindergarten in Ranchi ein. Auch in der Gesundheitsarbeit der Partnerkirche haben sich einige Freiwillige in den zurückliegenden Jahren engagiert. Seit 2014 gibt es zudem das Süd-Nord-Freiwilligenprogramm: Junge Interessierte werden in Indien ausgewählt und finden über die Gossner Mission Einsatzplätze in befreundeten Kirchengemeinden in Deutschland. Im zweiten Jahr werden zudem Freiwillige nach Sambia entsendet. Hier besteht eine Kooperation der Gossner Mission mit Brot für die Welt.

Alle Entsendungen laufen über das "weltwärts"- Freiwilligenprogramm des Bundesministeriums für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Aber wie geht es nach der Rückkehr der Freiwilligen nach Deutschland weiter? Wie schafft es die Gossner Mission, Kontakt zu halten und das Engagement der jungen Menschen weiter zu fördern, so dass dieses auch dem Werk zugutekommt? Mit diesen und weiteren Fragen will sich das Kuratorium der Gossner Mission in seiner Frühjahrssitzung in Berlin beschäftigen. Dazu eingeladen als Referentin ist Nadja Gehm, zuständig für Stipendien- und Frewilligenprogramme im Zentrum für Mission und Ökumene in Hamburg. Außerdem beschäftigt sich das Aufsichtsgremium mit aktuellen Haushaltsfragen.
(Berlin, 12.04.2018)

 

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