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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Ein Freiwilliger aus der Gossner Kirche

Anurag Minj wird im Herbst für ein Jahr als Süd-Nord „weltwärts“-Freiwilliger in die Gemeinde von Pfarrer Uwe Wiemann, Kurator der Gossner Mission, nach Bad Salzuflen gehen. Anurag Minj ist 21 und stammt aus Lohardagga; das liegt etwa 70 Kilometer westlich von Ranchi. Der Theologiestudent des Gossner Colleges interessiert sich vor allem für die Arbeit im sozialen Bereich. Anurag Minj ist einer von zwei indischen Süd-Nord-Freiwilligen, die die Gossner Mission in diesem Jahr in Deutschland begrüßen wird. Herzlich willkommen!
(Berlin, 2.08.2017)
Neue Sambia-Freiwillige: "Aufgeschlossen und informiert"

Sehr aufgeschlossen sei der neue Jahrgang, sagt Dr. Volker Waffenschmidt, die jungen Leute haben sich schon gut informiert über Sambia. Gemeinsam mit Brot für die Welt entsendet die Gossner Mission im Sommer wieder Freiwillige in das Land im südlichen Afrika. Dr. Waffenschmidt, Afrika-Projektkoordinator der Gossner Mission, hat vor kurzem in Berlin mit den sechs jungen Leuten über ihren bevorstehenden Einsatz gesprochen: Wie schützt man sich gegen Malaria? Wie verhält man sich im Straßenverkehr? Aber natürlich fragten sie auch nach Ausflugszielen für ihre Freizeit, so Dr. Waffenschmidt, zum Beispiel nach der TAZARA, der Tanzania–Zambia-Railway nach Dar-es-Salam.
(Berlin, 30.07.2017)
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