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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Erneut hervorragendes Spendenergebnis erzielt

2017 konnte die Gossner Mission erneut ein hervorragendes Spendenergebnis erzielen: Es gingen 437.300 Euro an Spenden und Kollekten ein. „Unser Werk steht mit seiner langen Erfahrung für Verlässlichkeit und Effektivität im Spendeneinsatz“, so Direktor Christian Reiser. „Das honorieren unsere Unterstützer, indem sie uns Jahr für Jahr ihr Vertrauen schenken und uns ihre Spenden anvertrauen. Dafür sind wir sehr dankbar!“ Es sei ja heute nicht mehr selbstverständlich, dass Menschen kontinuierlich die Arbeit nur eines Werkes unterstützen. „Aber unsere Unterstützer wissen, dass ihr Geld in guten Händen ist – und Gutes tut.“
(Berlin, 22.02.2018)
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Volles Programm in Sambia

Vom 10. bis 20. Januar reisen Gossner-Direktor Christian Reiser und Afrika-Koordinator Dr. Volker Waffenschmidt nach Sambia, um zahlreiche Projekte der Gossner Mission und die Partnerkirche United Church of Zambia (UCZ) zu besuchen. Auch ein Besuch beim deutschen Botschafter in Sambia, Achim Burkart, steht auf dem Programm. Letzte Absprachen mit der UCZ bedarf zum Beispiel die Wasserversorgung einer Schule und einer Klinik in Masuku, nahe der Grenze zu Simbabwe. In Lusaka kümmern sich die beiden Besucher um ein Projekt mit Selbsthilfegruppen für Frauen. Und im abgelegenen Gwembetal, wo sich die Gossner Mission seit den 1960iger Jahren engagiert, besuchen Reiser und Dr. Waffenschmidt ein Jugendzentrum, das Freiwillige aus Deutschland im letzten Jahr aufgebaut hatten.
(Berlin, 08.01.2018)
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