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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutet die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind ohne Einkommen. Die Gossner Mission hat ihren Partnern eine Soforthilfe von insgesamt 100.000 Euro zugesagt.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team arbeitet zurzeit überwiegend mobil, ist aber für Sie über E-Mail erreichbar: mail@gossner-mission.de Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 
Gossner Mission Aktuell
Zu Pfingsten: Gossner Mission beteuert Solidarität

„Zurzeit vergiftet Angst die Atmosphäre überall auf der Welt“, sagt Harald Lehmann, Vorsitzender der Gossner Mission, in seinem Pfingstgruß an die weltweiten Partner. Dabei sei gerade jetzt anderes wichtig: „Wir brauchen einen Geist der Liebe und des Verständnisses.“ Die Gossner Mission stehe seit zwei Jahrhunderten fest an der Seite der Benachteiligten und Bedrängten und unterstütze auch in diesen schwierigen Zeiten Menschen in Not, wo immer es ihr möglich sei. Mit dem Hinweis auf ein modernes Pfingstlied appelliert Lehmann: „Lassen wir den Geist Christi in unserer Mitte sein - und lassen wir dies für andere sichtbar werden!“
(Berlin, 28.05.2020)
Pfingst-Ansprache (engl.sprachig) im Youtube-Video >>
Pfingstansprache im Wortlaut (PDF) >>
Indien: Zyklon Amphan verwüstet Dörfer

Mitten in der Corona-Krise wurde das östliche Indien von einem Zyklon heimgesucht: Amphan rauschte mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 260 Stundenkilometern auf die Küste zu. In den Bundesstaaten Odisha und Westbengalen mussten Zehntausende Menschen evakuiert und in Notunterkünften untergebracht werden. „Und all dies in Zeiten des strengen Corona-Lockdowns!“, schreibt unser Mitarbeiter Alex Nitschke aus Indien. Mittlerweile habe sich die Lage etwas entspannt.
(Berlin, 26.05.2020)
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