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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner in 2020 mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. Die Nothilfe geht 2021 weiter.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
 
Gossner Mission Aktuell
Zu Weihnachten: Gesundheit für Mütter und Kinder

Gemeinsam gesund bleiben: Unter dieses Motto hat die Gossner Mission seit Beginn der Pandemie ihre Arbeit gestellt. Nun nimmt sie ganz bewusst in der Adventszeit die Gesundheit von Kindern und Müttern verstärkt in den Blick. „Wir wollen gerade jetzt junge Familien schützen und stärken!“, betont Gossner-Direktor Christian Reiser. „Daher bitten wir unsere Unterstützerinnen und Unterstützer um Ihre Weihnachtsgabe für Projekte und Vorhaben, die dazu beitragen, dass Kinder gesund zur Welt kommen und Mütter gut beraten werden.” Die Spende hilft zudem, Bedürftige kostenlos zu behandeln, Hebammen auszubilden und an Krankenhäusern mehr Personal einzustellen. “Bitte helfen Sie mit”, appelliert Reiser. “Damit auch morgen Kinder sicher zur Welt kommen und Mütter froh und gestärkt ihre Zukunft in die Hand nehmen. Trotz der Pandemie.”
(Berlin, 26.11.2021)
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Hospital Chaurjahari: Alle Kräfte gegen Corona gebündelt

Auf ein Jahr voller Herausforderungen blickt das Hospital Chaurjahari in Nepal zurück. „Im zweiten Jahr der Pandemie sind viele unserer Mitarbeitenden zutiefst erschöpft und in großer Sorge, dass auch in Nepal eine weitere Corona-Welle sich aufbauen könnte“, sagt Manager Dil Giri. Zugleich betont er große Dankbarkeit für alle Unterstützung, Ermutigung und Gebete. „Unser kleines Hospital hat Enormes geleistet und hat vielen Menschen helfen können. Dank Ihrer Spenden!“ Im zurückliegenden Geschäftsjahr konnte das Krankenhaus rund 80.000 Patienten behandeln – und zudem gezielt in die Dörfer gehen, um dort die Menschen aufzuklären, zu beraten und kostenlos Medikamente und Lebensmittel an Bedürftige zu verteilen.
(Berlin, 17.11.2021)
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