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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. 

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
 
Gossner Mission Aktuell
Indien: Christen im Land in Sorge

Viele Christen in Indien sind besorgt. Die christlichen Kirchen unterhalten Schulen, Colleges, Kinderheime und Krankenhäuser. Um Spenden aus dem Ausland annehmen zu können, müssen sie staatlich anerkannt sein. Ein Gesetz soll den Missbrauch von ausländischen Geldern verhindern. „Zunehmend dient es aber auch dazu, regierungskritische Organisationen von Geldflüssen abzuschneiden“, beobachtet Gossner-Direktor Christian Reiser. Mehr als 1000 Organisationen seien bereits betroffen. „Die christlichen Kirchen sind vorsichtig geworden“, so Reiser. „Viele gute und wichtige Projekte für die Ärmsten der Armen können zurzeit nicht umgesetzt werden.“ Am Sonntag, 28. Februar, stellt die EKD Indien in den Fokus ihrer jährlichen Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen.
(Berlin, 22.02.2021)
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Corona-Hilfe: Lebensmittel für "Martha-Familien"

Die Martha-Kindergärten der Gossner Kirche kümmern sich voller Engagement um ihre Schützlinge – auch wenn Schulen, Colleges und Kindergärten in Indien pandemiebedingt seit rund einem Jahr geschlossen sind. Die Teams verteilen Spielsachen und Malbücher sowie Lebensmittel an die Familien. Zudem wird Material für digitales Lernen erstellt und per Whatsapp verschickt. „Martha-Care“ in Corona-Zeiten: finanziert von Gossner Mission und PATRIZIA Foundation. „Herzlichen Dank allen Unterstützerinnen und Unterstützern!“, betont Koordinatorin Nishi Horo.
(Berlin, 18.02.2021)
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