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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner in 2020 mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. Die Nothilfe geht 2021 weiter.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
 
Gossner Mission Aktuell
Sambia: Corona-Nothilfe geht weiter

Weitere 8000 Euro stellt die Gossner Mission für Anti-Coronamaßnahmen in Sambia zur Verfügung. „KDF, unsere Partnerorganisation im Süden des Landes, beteiligt sich seit Beginn der Pandemie mit großem Engagement an Aufklärung und Bekämpfung und steht den Menschen zur Seite“, betont Dr. Volker Waffenschmidt, der die Partner im Juni besuchte. Die Infektionszahlen gehen zurzeit langsam zurück, „doch zeigen die Zahlen nur die Spitze des Eisberges und sind kaum realistisch; die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen“, so Waffenschmidt besorgt. Die zugesagten Mittel ermöglichen es KDF nun, weitere Aufklärungssendungen fürs Radio zu produzieren, Testungen zu intensivieren und Sauerstoff-Anreicherungsgeräte zu erwerben.
(Berlin, 23.07.2021)
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Hochwasser: Partner aus Nepal betonen Solidarität

Worte des Gebets und des Mitgefühls mit den Flutopfern in Deutschland sendet der Gossner-Partner aus Nepal, die Krankenhaus-Trägergesellschaft HDCS, zu der auch das Berghospital Chaurjahari gehört. „Wir in Nepal sind jedes Jahr mit Überschwemmungen und Erdrutschen konfrontiert, aber noch nie zuvor haben wir gehört, dass eine solche Naturkatastrophe auch in Deutschland vorkommen kann“, so Geschäftsführer Kapil Sharmi. Nur gemeinsam könne man die Ursachen bekämpfen: „Der Klimawandel und seine Auswirkungen sind unser weltweites Problem, und dieses müssen wir gemeinsam angehen, um unsere gemeinsame Erde zu retten.“
(Berlin, 21.07.2021)
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