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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner in 2020 mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. Die Nothilfe geht 2021 weiter.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
Gossner Mission Aktuell
Gossner Kirche: Pfarrerinnen sind beliebt

Die Arbeit der Pfarrerinnen in den Gemeinden der indischen Gossner Kirche kommt gut an! Das ist das Ergebnis einer internen Evaluation, die die Kirche im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Denn was in deutschen Gemeinden längst selbstverständlich ist, hat sich in Indien noch immer nicht wirklich eingespielt. Im Jahr 2000 wurden in der Gossner Kirche erstmals Frauen ordiniert. In der Umfrage nun geben 96 Prozent der befragten Gemeindemitglieder an, dass die Pfarrerinnen gute oder sehr gute Arbeit leisten. Die Gossner Mission fördert Frauen in der Gossner Kirche seit 15 Jahren über ihr Stipendienprogramm für Theologie-Student:innen.
(Berlin, 14.01.2022)
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Corona: Nepal schließt erneut die Schulen

Erneut breitet sich das Corona-Virus in Nepal und Indien rasant aus. Nepal schließt seine Schulen daher vorerst bis Ende Januar. Das gab ein Sprecher des Bildungsministeriums bekannt. Die Behörden wollen mit den Schulen verstärkt zusammenarbeiten, um Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren zu impfen. Während der Pandemie waren die Schulen insgesamt mehr als ein Jahr lang geschlossen. Darunter litten vor allem die Kinder aus ärmeren Familien. „Diese haben oft weder die Geräte noch zuverlässigen Zugang zur Stromversorgung oder zum Internet, um am Fernunterricht teilnehmen zu können“, so eine Sprecherin der Gossner-Partnerorganisation UMN in Kathmandu. „In anderen Fällen müssen Kinder ihren Eltern bei der Arbeit helfen, damit die Familien über die Runden kommen. Diese Entwicklung verschärft sich.“
(Berlin, 13.01.2022)
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