Seite drucken · Suche · Kontakt · Newsletter · Sitemap · Impressum/Datenschutz
CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner in 2020 mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. Die Nothilfe geht 2021 weiter.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
 
Gossner Mission Aktuell
Gossner Mission: Kuratorium fit für die Zukunft

Das Kuratorium der Gossner Mission verjüngt und erweitert sich. In seiner Herbstsitzung wählte das Gremium 13 Kurator:innen und 12 Stellvertreter:innen für die neue Wahlperiode, die im März 2022 beginnen und sechs Jahre dauern wird. Im neuen Kuratorium werden vier ehemalige Freiwillige vertreten sein, die ein Jahr in Indien, Sambia oder Uganda absolviert haben, sowie natürlich viele verdiente Gossner-Freundinnen und Freunde. Zu den Neuen gehört auch die Berliner Regionalbischöfin Ulrike Trautwein (foto), die ihrer Mitarbeit im „Missionsjuwel Gossner Mission“, wie sie betonte, gespannt entgegenblickt. Neben den gewählten Kurator:innen sind Delegierte der unterstützenden Landeskirchen im Kuratorium vertreten.
(Berlin, 3.10.2021)
Weiterlesen >>
Gossner Mission: Kuratorium wählt neue Mitglieder

Wahlen stehen im Mittelpunkt der Herbstsitzung des Gossner-Kuratoriums, das am Freitag und Samstag, 1./2. Oktober, unter Leitung des Vorsitzenden Dr. Helmut Kirschstein in der Berliner Bartholomäuskirche zusammenkommt. 26 Bewerberinnen und Bewerber stellen sich zur Wahl, in der Hoffnung, dem Aufsichtsgremium ab Frühjahr 2022 für sechs Jahre anzugehören. Weitere Kuratoriumsmitglieder werden von ihren Landeskirchen delegiert werden. Neben diese Weichenstellung für die Zukunft tritt der Blick in die Vergangenheit: Am Freitagnachmittag wird die jüngere Gossner-Geschichte wach: Dann geht´s um die spannenden Jahre von 1945 bis 1990, in denen es zwei Berliner Geschäftsstellen und zudem das Gossner-Zentrum in Mainz gab.
(Berlin, 30.09.2021)