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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Sambia: Junge Freiwillige bringen frischen Wind

Herzlich willkommen bei der Gossner Mission: Die jungen Freiwilligen, die unser Werk gemeinsam mit Brot für die Welt nach Sambia entsendet, sind in Lusaka gelandet. Zunächst steht dort ab heute ein Orientierungsseminar an, geleitet von unserer Mitarbeiterin vor Ort, Heidrun Fritzen, die auch Mentorin der Freiwilligen ist. Schwerpunkt des einjährigen „Weltwärts“-Einsatzes der Freiwilligen in Sambia wird dann die Mitarbeit in Schulen sowie in Einrichtungen unserer Partnerkirche United Church of Zambia (UCZ) sein. Eine Einsatzstelle im Gwembetal komplettiert die Aufgabenpalette.
(Berlin, 29.08.2016)Weiterlesen >>
Nepal: Dorfgesundheitsarbeit trägt Früchte

Ein Kobra-Biss – nur eine der vielen Herausforderungen, denen sich das Missionshospital Chaurjahari in Nepal täglich gegenübersieht. Dr. Elke Mascher, die für die Gossner Mission zurzeit in Chaurjahari im Einsatz ist, berichtet u.a. von Tuberkulose, fieberhaften Salmonellenerkrankungen und Meningitis. „Kein Tag vergeht ohne Tuberkulosepatient“, so Mascher. Dagegen wirke sich die Gesundheitsvorsorge, die das Krankenhaus in den umliegenden Dörfern betreibt, sehr positiv aus: „Choleraepidemien gibt es infolge der Aufklärung und der verbesserten sanitären Verhältnisse nicht mehr.“
(Berlin, 26.08.2016)
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