Seite drucken · Suche · Kontakt · Newsletter · Sitemap · Impressum
Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Indien: Gossner-Direktor eröffnet Schulbau in Assam

Assamesisch fröhlich und farbenfroh: So wurde der erste neue Trakt der Bethesda English High School in Tezpur/Assam eröffnet. Christian Reiser, Direktor der Gossner Mission, war bei seinem Besuch gebeten worden, das rote Band zu durchtrennen. Der neue Trakt ist einer von fünfen, die nach und nach die ursprünglichen Bambushütten ersetzen sollen. „Bambuswände und Wellblechdächer – beide machen in Monsunzeiten das Unterrichten unmöglich“, so Reiser. Die Gossner Mission unterstützt den Schulbau, um im entlegenen indischen Bundesstaat Assam die Bildung von Kindern zu fördern.
(Berlin, 21.11.2017)
Weiterlesen >>
Nepal: „Baby-Boom“ im Hospital Chaurjahari

Das war ein ganz besonderer Morgen im kleinen Missionshospital Chaurjahari in Nepal: Binnen weniger Stunden wurden neun Babys geboren. Darüber berichtet Dr. Elke Mascher in ihrem jüngsten Brief. Die Ärztin ist wieder für mehrere Wochen in Chaurjahari im Einsatz. Neben dem „Babyboom“ sorgte vor allem ein zweitägiger Augenuntersuchungsmarathon für Aufregung: 700 meist ältere Patienten wurden untersucht und 135 Katarakt-Operationen durchgeführt, d.h. künstliche Augenlinsen eingesetzt. Für diese kostenlos durchgeführten augenärztlichen Untersuchungen war eigens ein zehnköpfiges Team einer großen nepalesischen Augenklinik aus dem Süden Nepals angereist.
(Berlin, 17.11.2017)
Weiterlesen >>