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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Sambia: Vier Schulen in Naluyanda fast komplett

Aus Naluyanda (Sambia) gibt es positive Neuigkeiten: Auch die letzte der vier aus Gossner-Spenden finanzierten Vorschulen, die Hillside School in Mukumbwanyama, soll ein Lehrerhaus erhalten. Damit sind die Bedingungen erfüllt, um aus der privaten eine kommunale Schule machen zu können. Danach wird eine staatlich bezahlte Lehrerin ihre Arbeit in Mukumbwanyama aufnehmen. „Baubeginn für das Lehrerhaus soll bereits im März sein“, bekräftigte Afrikakoordinator Dr. Volker Waffenschmidt, der sich zurzeit in Sambia aufhält und die Entwicklung dort vorantrieb.
(Berlin, 18.02.2019)
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Indien: Der „vergessenen Kinder“ gedenken

Die heutigen Herausforderungen in Indien in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht sind Thema einer Partnerkonsultation der Lutherischen Indischen Kirchen. Zu der Tagung in Andhra Pradesh im Februar ist auch Gossner-Direktor Christian Reiser eingeladen. Zuvor besucht er die Gossner Kirche in Ranchi. Bei der Partnerkirche stehen das Martha-Kindergartenprogramm und ein Besuch der Festivitäten in Bilsering im Mittelpunkt. In Bilsering wird alljährlich des Schicksals „der vergessenen Kinder“ gedacht, die 1857 ihres Glaubens wegen vor einer wütenden Menschenmenge fliehen mussten.
(Berlin, 25.01.2019)
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