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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Weltwärts: Nun auch Entsendungen nach Sambia

Mit der Gossner Mission und dem Weltwärts-Programm geht´s nun auch nach Sambia: Ab Sommer 2016 entsenden Brot für die Welt und unser Werk erstmals gemeinsam junge Freiwillige in verschiedene sambische Projekte. Schwerpunkt wird der Einsatz in Schulen sowie in Einrichtungen der Partnerkirche United Church of Zambia (UCZ) sein. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Vorhaben nun gemeinsam mit Brot für die Welt umsetzen können“, so Afrika-Projektkoordinator Dr. Volker Waffenschmidt (Foto). Schon seit einigen Jahren entsendet die Gossner Mission gemeinsam mit dem Verein Deutsch-Indische Zusammenarbeit (DIZ) Freiwillige zur Partnerkirche in Indien.
(Berlin, 23.05.2016)
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Ein Jahr nach dem Erdbeben: Direktor reist nach Nepal

Der Besuch des Gossner-Partners United Mission to Nepal (UMN) steht im Mittelpunkt der Nepal-Reise von Gossner-Direktor Christian Reiser. „Dreizehn Monate nach dem schweren Erdbeben ist es für unser Werk wichtig, uns selbst ein Bild von der Lage vor Ort und von den Wiederaufbauleistungen unserer Partnerorganisation zu machen“, so Reiser. „Das sind wir den vielen Spenderinnen und Spendern schuldig, die unsere Erdbebenhilfe unterstützt haben und noch immer unterstützen.“  Zweiter Schwerpunkt der Reise wird ein Besuch in der entlegenen Bergregion von Mugu sein, wo die Gossner Mission seit 2010 ein UMN-Entwicklungsprojekt unterstützt. In Mugu steht eine Evaluierung an.
(Berlin, 19.05.2016)
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