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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner in 2020 mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. Die Nothilfe geht 2021 weiter.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
 
Gossner Mission Aktuell
Fürs Klima: Gossner-Team radelt 2700 km durch Berlin

„Vom Auto aufs Rad umzusteigen tut gut, sorgt für Bewegung und gute Laune – und trägt dazu bei, den CO 2 -Ausstoß zu verringern“, sagt die Berliner Regionalbischöfin Ulrike Trautwein (Foto: vorne). Für sie ist es eine Selbstverständlichkeit, im Alltag das Fahrrad zu nehmen. So war sie gern bereit, sich bei der Aktion Stadtradeln dem Gossner-Team anzuschließen. Ziel: Möglichst viele Alltagskilometer klimafreundlich mit dem Rad zurücklegen und sich damit zugleich für eine bessere Rad-Infrastruktur einsetzen. Das Gossner-Team (unser Foto zeigt fünf der zehn Gossner-Radler:innen) hat es in den drei Aktionswochen, die gestern in Berlin zu Ende gingen, auf 2700 Kilometer gebracht – und damit 0,39 Tonnen CO 2 eingespart. 
(Berlin, 23.09.2021)
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Nepal: Impfstoffe für die Bergregion

Nach einem frühen Start zu Jahresbeginn und einer langen Pause geht die Impfkampagne gegen Covid-19 in den Bergen Nepals nun wieder voran! Rund 3700 Menschen konnte unsere Partnerorganisation United Mission to Nepal (UMN) in der vergangenen Woche in zwei Dörfern im Distrikt Rukum impfen. Dazu mussten die Impfstoffe mühsam in die zerklüfteten Hügel hinauf transportiert werden. Viele ältere Impfwillige kamen zu Fuß oder wurden von Verwandten oder Helfern zu den Impfzentren gebracht. „Das zeigt, wie sehr die Menschen hier auf Hilfe gegen die Krankheit hoffen“, so die UMN. Und sie appelliert an Unentschlossene weltweit: „Lassen Sie sich impfen, schützen Sie sich; schützen Sie andere!“
(Berlin, 20.09.2021)
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